Ray (Raimund Ganzer)

Ray (Raimund Ganzer)

Karriere, Werdegang:
RaySchon Verwandte meines Vaters waren in Amerika als Musiker tätig, so liegt es auf der Hand, dass ich und die ganze Familie sehr musikalisch sind. Deshalb hatten wir auch eine eigene Hausmusik, bei der alle Familienmitglieder mitwirkten und wir schon damals eigene Kompositionen unter dem Namen "Ganzer Buam" produzierten (3 LP's).


Ich selbst habe mit 7 Jahren mein erstes Klavier bekommen und auch das Ziehharmonikaspielen erlernt. Zu diesem Zeitpunkt kam auch der Bürgermeister des Dorfes und meinte ich sollte unbedingt das Mozarteum besuchen, was sich allerdings nicht mit meines Vaters Interessen deckte, der es besser fand, mich zuhause zu lassen, den eigenen Betrieb zu unterstützen und aufzubauen. Als ich 9 Jahre wurde ging ich zur Blasmusikkappelle, so wie es sich eben auf dem Dorf gehörte, und spielte dort Klarinette.
Sowie ich 12 war fuhr ich jeden Tag mit meinem Rennrad, ein dickes Orgelbuch auf dem Gepäcksträger, zur nächsten Kirche um mich den sakralen Tönen zu widmen.
Da ich am Schulfußball weniger Freude hatte und mir die Zeit vergeudet schien, einem Ball hinterher zu jagen, beschloss ich einiges Tages zum Erschrecken der Beteiligten ein Eigentor zu schießen, um so nicht mehr spielen zu müssen. Der für mich sehr aufbauende, jedoch etwas böse Kommentar des Lehrers war: "Ganzer, geh' lieber nach Hause Klavierspielen üben". Meine Rechnung war also voll aufgegangen.
Es war schon immer ein Traum von mir Berufsmusiker zu werden und deshalb war ich auch schon mit 18 Jahren als solcher in der Schweiz tätig, wo ich dann auch einige Jahre in Zürich wohnte.
In der Schweiz produzierte ich auch mit meinem damaligen Partner den "Franz Klammer Song", der auch schon in Ö3 gespielt wurde.
Mein jetziges Interesse gilt vor allem der Eigenkomposition und der Studioarbeit.

Künstlername:
Die Abkürzung meines Namens Raimund = Ray

Talente:
Ich bin technisch sehr begabt und repariere vom Handmixer bis zur Orgel eigentlich so ziemlich alles was ein paar Schrauben und oder vielleicht sogar einen Motor hat.

Hobbies:
Modellflug und alles was mit Technik oder Forschung zu tun hat.
Auch bastle ich gerne am Auto, oder natürlich, wenn es sein muss, an den Instrumenten herum.

Familie:
ein Familienleben wie auch das meiner 5 Mitgeschwister bestand zu 80% aus Arbeit, da wir einen gastronomischen Betrieb aufgebaut hatten und abgesehen von der üblichen Arbeit auch noch selbst Musik machten. Dazu fällt mir ein, dass immer, wenn ich vom Musizieren aus der Schweiz zurückkam, ich beim Fernsehapparat die Röhren entfernte, um meine Geschwister wieder zum üben an den Instrumenten zu bewegen.
Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Tochter Julia (geb. 1983) und Enkelin Lisa.

Wohnsitz:
1988 baute ich ein wunderschönes Haus in Lienz, um mich von den "Musikerabsteigen" zu erholen und auch mit der Absicht, genug Räume zu haben, um Studioarbeit machen zu können.

Lebensmotto:
Am Boden bleiben; Mensch bleiben.

Lebensphilosophie:
Nicht über den eigenen Schatten springen; versuchen mit der Natur zu leben.

Zukunftswunsch:
Erfolg haben mit der eigenen Musik und davon leben können.